Zellgesundheit und BalanceTest für dein Tier und auch für Dich
Warum kommen manche Beschwerden immer wieder zurück?
- Hautthemen
- Darmbeschwerden
- Gelenkschmerzen
- Infekt- und Stressanfälligkeit
- Herz- Kreislaufprobleme
Manchmal liegt die Ursache tiefer – in der Regulation auf Zellebene. Ein Ungleichgewicht des Fettsäure-Verhältnisses von Omega-6 : Omega-3 beeinflusst, wie gut der Körper regulieren kann.
Warum gerät das Omega-6:3 Verhältnis aus dem Gleichgewicht?
Hunde und Katzen sind Fleischfresser und nehmen daher schon viel Omega-6 zu sich. Hinzu kommt, dass heutige Futtermittel zusätzlich reichlich Omega-6-Fettsäuren enthalten – z. B. durch pflanzliche Öle, Getreide oder tierische Fette.
Omega-3 ist dagegen oft deutlich geringer vertreten oder es oxidiert zu schnell und wird damit für den Körper unbrauchbar.
Das Ergebnis:
Ein Verhältnis von 15:1 oder höher ist heute keine Seltenheit. Dabei liegt ein physiologisch sinnvolles Verhältnis beim Tier liegt bei 5:1.
👉 Das Problem entsteht also nicht durch „falsches Futter“, sondern durch ein dauerhaft verschobenes Verhältnis der Fettsäuren.
Warum gerät das Omega-6:3
Verhältnis aus dem Gleichgewicht?
Omega-6-Fettsäuren sind wichtig – aber im Überschuss fördern sie entzündungsaktive Signalstoffe. Ein dauerhaft verschobenes Verhältnis kann die Grundlage bilden für: - chronische Entzündungsprozesse - Haut- und Fellprobleme - Gelenkbelastungen - verlangsamte Regeneration - erhöhte Stress- und Infektanfälligkeit Man spricht hier häufig von „stillen Entzündungen“ – nicht akut sichtbar, aber langfristig belastend.
Warum betrifft das die Zelle?
Die Zellmembran besteht aus Fettsäuren und ist ein Teil des großen Ganzen. Sie beeinflusst, wie gut der Körper reagieren und regulieren kann.
Ist das Verhältnis verschoben, kann die Membran:
🔴 starrer und weniger flexibel werden
🔴 Nährstoffe schlechter aufnehmen
🔴 Abfallstoffe langsamer abgeben
Ist das Verhältnis ausgeglichen:
🟢 bleibt die Membran flexibel
🟢 Nährstoffe gelangen leichter hinein
🟢 Stoffwechselprodukte können besser hinaus
Die Zelle wird wieder regulierungsfähiger.
Der BalanceTest beim Tier
Untersuchungen zeigen, dass viele Hunde und Katzen heute bei einem Verhältnis von 10:1 bis 20:1 liegen. Optimal wäre ein Bereich von 5:1. Ob dein Tier im Gleichgewicht ist, lässt sich nicht am Futterplan erkennen – sondern nur messen.
Der BalanceTest beim Tier
Messen statt vermuten.
Der BalanceTest analysiert die Fettsäuren in den Zellmembranen.
So funktioniert es:
- Zwei kleine Tropfen Blut aus der Ohrspitze oder Innenseite der Lefze
- Auftragen auf eine Testkarte
- Einsenden ins Labor
- Analyse des Fettsäure-Profils
Du erhältst:
✔ das Omega-6 : Omega-3 Verhältnis
✔ den sogenannten Schutzwert der Zellmembran
✔ eine objektive Ausgangssituation
Der BalanceTest ersetzt keine ganzheitliche Betrachtung – er ergänzt sie. Die Durchführung ist unkompliziert und kann stressarm zuhause erfolgen.
Was passiert danach?
Nach dem Testergebnis schauen wir gemeinsam:
• Wie fügt sich das Ergebnis ins Gesamtbild ein?
• Gibt es Hinweise auf Regulationsbelastungen?
• Welche Unterstützung ist sinnvoll?
Keine pauschale Empfehlung. Sondern individuell abgestimmt auf dein Tier.
Unterstützung ist möglich – z. B. durch hochwertiges, sauber dosiertes Omega-3.